Häufige Fragen
Was Nutzer am häufigsten wissen wollen — auch dort, wo die Antwort unbequem ist.
Rechnet Metrika meine Daten irgendwo hoch?
Nein. Die vollständige Berechnung läuft in deinem Browser, in JavaScript. Deine Kaufpreise, Mieten und Finanzierungen werden im lokalen Speicher deines Geräts abgelegt und von dort gelesen. Es gibt keinen Server, der sie entgegennimmt. Der Nebeneffekt: Wechselst du das Gerät oder löschst du die Websitedaten, sind die Eingaben weg.
Wie genau sind die Grunderwerbsteuersätze?
Metrika kennt die Sätze aller sechzehn Länder — von 3,5 Prozent in Bayern bis 6,5 Prozent in Brandenburg, Nordrhein-Westfalen, dem Saarland und Schleswig-Holstein. Die Sätze werden durch Landesgesetz geändert, deshalb ist jeder Wert im Formular überschreibbar. Prüf bei einem konkreten Kauf immer den tagesaktuellen Satz.
Warum weicht der Cashflow von meiner Excel-Tabelle ab?
Meist aus drei Gründen. Erstens rechnet Metrika monatsgenau ab, nicht jährlich — das verschiebt Zins und Tilgung spürbar. Zweitens berücksichtigt es die Steuerwirkung: Die Erstattung sinkt über die Jahre, weil der abzugsfähige Zinsanteil schrumpft. Drittens rechnen viele Vorlagen nur das erste Jahr — und das ist ausgerechnet das freundlichste.
Was passiert am Ende der Zinsbindung?
Metrika rechnet den Anschluss in drei Varianten: gleiche Tilgungsrate, gleiche Monatsrate oder feste Restlaufzeit. Der entscheidende Unterschied zeigt sich nicht immer an der Rate, sondern häufig an der Laufzeit — die Schuld wird dann schlicht Jahre später getilgt. Genau das zeigt die App im Klartext an.
Ist die degressive Abschreibung berücksichtigt?
Ja. Du kannst zwischen linearer Abschreibung mit 2 oder 2,5 Prozent und der degressiven Abschreibung mit 5 Prozent vom Restbuchwert wählen. Die degressive Variante gilt nur für Gebäude in einem gesetzlich festgelegten Baubeginn-Zeitraum; ob dein Objekt darunter fällt, klärt deine Steuerberatung.
Kann ich rückwärts rechnen?
Ja, das ist eines der nützlichsten Werkzeuge. Du gibst dein Ziel vor — etwa Cashflow bei null, vier Prozent Rendite oder Faktor 25 — und Metrika nennt dir den höchsten Kaufpreis, bei dem das noch aufgeht. Damit gehst du mit einer Zahl in die Verhandlung statt mit einem Gefühl.
Was kostet Metrika?
Während der Testphase nichts. Danach ist ein kostenfreier Einstieg mit drei Objekten geplant, ein Vollzugang für 19 Euro im Monat und ein Portfolio-Zugang für 29 Euro. Bei Jahreszahlung 20 Prozent günstiger.
Gibt es eine App fürs iPhone?
Ja, im App Store. Sie rechnet auch ohne Verbindung und arbeitet mit denselben Objekten wie die Webanwendung, die weiterhin in jedem Browser läuft.
Ersetzt Metrika meine Steuerberatung?
Nein, und das darf es rechtlich auch nicht. Metrika rechnet, es berät nicht. Es hilft dir, mit vorbereiteten Zahlen ins Gespräch zu gehen, statt die Grundrechenarten in der Beratungsstunde zu bezahlen.
Für wen ist Metrika nicht gedacht?
Für Gewerbeimmobilien, Bauträgerkalkulation und größere Bestandshalter mit eigener Hausverwaltungssoftware. Metrika rechnet Wohnimmobilien für private Kapitalanleger — vom ersten Objekt bis zu einem überschaubaren Portfolio.